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Ernährung bei Krebserkrankungen
Wenn bei Ihnen Krebs diagnostiziert wird, ist es wichtig, die entscheidende Rolle der Ernährung zu berücksichtigen. Selbst wenn Sie ein normales Gewicht haben oder übergewichtig sind, können Sie unterernährt sein und Mangelernährung kann Ihre Gesundheit verschlechtern. Gerne unterstützen wir Sie mit hilfreichen Informationen.
Bis zu
0%
der Krebspatient*innen mit bestimmten Krebsarten sind von Mangelernährung betroffen.1
Mangelernährung ist eine der Hauptursachen für Morbidität und Mortalität bei Krebspatient*innen.2 Sie kann zu mehr Infektionen, einer geringeren Behandlungstoleranz und längeren Krankenhausaufenthalten führen. Darüber hinaus kann es Ihren Alltag beeinträchtigen. Daher ist die Vorbeugung von Mangelernährung für Ihre Behandlung unerlässlich. Um herauszufinden, ob bei Ihnen das Risiko einer Mangelernährung besteht, haben wir einen kurzen Risikocheck mit vier Fragen zusammengestellt.
Machen Sie den Mangelernährungs-RisikocheckDie Nebenwirkungen einer Krebsbehandlung, z. B. Chemotherapie, oder der Tumor kann oft Ihren Appetit sowie Ihr allgemeines Wohlbefinden beeinträchtigen. Wir bieten Ihnen einige Tipps, um Appetitlosigkeit zu überwinden.
Genießen Sie Ihr Essen wieder
Wenn Sie abnehmen oder sich schwach fühlen, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt oder Ernährungsberater, um die zugrunde liegende Ursache herauszufinden. Wenn die Kalorienzufuhr zu niedrig ist oder Sie bestimmte Lebensmittel nicht vertragen, an Trinknahrung ins Spiel kommen.
Ergänzen Sie Ihre MahlzeitenEine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung heilt keinen Krebs, kann aber dabei helfen, die Energie zu bewahren, die jetzt wichtiger ist denn je. Je besser Ihr Ernährungszustand ist, desto besser kann Ihr Körper die Belastungen von Operationen, Strahlentherapie und Chemotherapie aufnehmen und desto besser funktioniert Ihre Immunantwort.3
Erfahren Sie mehr über wertvolle Nährstoffe
[1] Hebuterne X, Lemarie E, Michallet M., de Montreuil CB, Schneider SM, Goldwasser F. Prevalence of malnutrition and current use of nutrition support in patients with Cancer. JPEN 2014, 38(2):196–204
[2] Pirlich M, Schütz T., Norman K, et al. Die deutsche Studie zur Mangelernährung im Krankenhaus. Clin Nutr. 2006; 25(4) 563–572 Doi: 10,1016/j.clnu.2006.03.005
[3] Arends J, Baracos V, Bertz H, et al. Empfehlungen der ESPEN-Expertengruppe zur Bekämpfung krebsbedingter Mangelernährung. Clin Nutr. 2017; 36(5): 1187-1196. DOI: 10,1016/j.clnu.2017.06.017
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